Rezept für in Pergamentpapier gebackenen Lachs

Wenn Sie Meeresfrüchte lieben, dann erwartet Sie mit diesem köstlichen Rezept ein Hochgenuss! In Pergamentpapier gebackener Lachs ist nicht nur eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit, sondern auch unglaublich einfach zuzubereiten (und sieht auch so schick aus, dass man ihn Gästen präsentieren kann!). Mit frischen Lachsfilets, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch und Kirschtomaten, alles mit Olivenöl beträufelt, strotzt dieses Gericht vor Aromen. Und das Beste daran? Das Backen des Lachses in Pergamentpapier sorgt dafür, dass der Fisch dampft, was jedes Mal zu saftigem und zartem Lachs führt. Wenn Sie nach einer gesunden, aber sättigenden Mahlzeit unter der Woche suchen, warum probieren Sie nicht dieses einfache Rezept aus?

Warum Lachs in Pergamentpapier backen?

Lachs in Pergament zu backen ist eine beliebte französische Kochtechnik, wo er als Salmon en Papiillote (ausgesprochen pah-pee-YOHT) bekannt ist. Bei diesem Verfahren wird der Fisch in einem gefalteten Pergamentpapierbeutel gebacken, wo er während des Garens dampft.

Der französische kulinarische Begriff, den wir heute verwenden („Papillote“), stammt aus dem 17. Jahrhundert, aber Kulturen auf der ganzen Welt verwenden seit Jahrhunderten ähnliche Techniken. In Südostasien werden Bananenblätter anstelle von Pergamentpapier verwendet, während Lateinamerikaner Maishülsen oder Kochbananenblätter verwenden. Die Chinesen entscheiden sich stattdessen für Wasserlotusblätter. Es ist eine beliebte Kochtechnik, weil sie nicht nur ein feuchtes Protein ergibt (und es vor Überkochen schützt), sondern auch sehr präsentabel ist. Jeder Gast kann ein ordentlich verpacktes Paket erhalten und die Freude haben, es am Esstisch zu öffnen!

Pergamentpapier vs. Folie: Was ist besser?
Die Entscheidung, Lachs in Pergamentpapier oder Folie zu backen, beeinflusst nicht nur den Kochprozess, sondern auch den Geschmack und die Textur des Fisches. Pergamentpapier wird dafür geschätzt, dass es den Lachs in seiner eigenen Packung sanft dämpfen kann, wodurch Feuchtigkeit und Geschmack eingeschlossen werden. Diese Methode ermöglicht die Infusion von Kräutern und Aromen, wodurch ein zartes und feuchtes Stück Fisch mit einer subtilen, gleichmäßig verteilten Würze entsteht. Bei dieser Methode wird der natürliche Geschmack des Lachses hervorgehoben, während er zart und saftig bleibt. Folie hingegen ist toleranter gegenüber Temperaturschwankungen und kann eine etwas festere Textur erzeugen, ideal für alle, die ihren Lachs lieber mit einer Kruste mögen. Folie hält auch höheren Temperaturen besser stand und kann auf einem Grill verwendet werden, was vielseitige Kochmethoden ermöglicht. Obwohl beide Methoden ihre Vorteile haben, hängt die Wahl zwischen Pergamentpapier und Folie vom gewünschten Ergebnis ab: Pergament für ein gedämpftes, zartes Filet voller aromatischer Aromen oder Folie für ein kräftiges Gericht mit etwas Knusprigkeit an der Außenseite.

Tipps
Es ist wichtig, das Pergamentpapier sehr gut einzuwickeln, damit kein Dampf entweicht. Andernfalls werden die Lachsstücke nicht richtig gegart.
Der Rosmarin kann durch Dill, Schnittlauch, Estragon oder Thymian ersetzt werden – diese passen alle gut zu Lachs.
Um zu überprüfen, ob der Lachs richtig gegart ist, verwenden Sie ein Thermometer. Die gemessene Temperatur für gegarten Lachs beträgt 145 °F. Um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten, verwenden Sie Lachsfilets, die alle gleich groß sind.
Pergamentpapier funktioniert zwar am besten, Sie können aber auch Folie verwenden.
Verwenden Sie die frischesten Lachsfilets, die Sie finden können. Lachs sollte immer eine schöne Farbe, eine feste Textur und einen frischen Geruch haben (nicht zu fischig!).
Das Rezept kann auch mit gefrorenen Lachsfilets zubereitet werden, erfordert jedoch ein paar zusätzliche Schritte. Tauen Sie den Lachs zunächst über Nacht im Kühlschrank auf und verwenden Sie ihn nur, wenn er vollständig aufgetaut ist. Tupfen Sie ihn vor der Verwendung mit Papiertüchern trocken.
So lagern Sie gebackenen Lachs

Wenn der Lachs vollständig abgekühlt ist, geben Sie ihn in einen luftdichten Behälter und lagern Sie ihn 3 Tage lang im Kühlschrank. Sie können den Lachs auch bis zu 3 Monate lang einfrieren.

Zutaten
Lachsfilets

4

Zwiebel

1

Karotte

1

Körbchen Kirschtomaten

1

Salz

Pfeffer

Natives Olivenöl extra

Knoblauch

Thymian

Rosmarin

So wird gebackener Lachs zubereitet
Achten Sie darauf, dass alle Gräten aus den Lachsfilets entfernt sind.

Schritt 1

Schneiden Sie die Zwiebel in dicke Scheiben.

Schritt 2

Schneiden Sie die Karotte mit einem Sparschäler in Streifen.

Schritt 3

Schneiden Sie die Kirschtomaten in zwei Hälften.

Schritt 4

Legen Sie die Karottenstreifen und Zwiebelscheiben auf ein Stück Backpapier. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwas Olivenöl hinzufügen.

Schritt 5

Legen Sie ein Stück Lachsfilet darauf und fügen Sie dann die Kirschtomaten und den Knoblauch hinzu.

Schritt 6

Bringen Sie die beiden Enden des Backpapiers zusammen und falten Sie es dann um, um die Oberseite zu schließen.

Schritt 7

Die beiden losen Enden verdrehen, um das Backpapier zu verschließen.

Schritt 8

Den Vorgang mit weiteren Filets wiederholen und auf ein Backblech legen.

Schritt 9

Bei 190 °C/374 °F 25 Minuten backen.

Schritt 10

Den gebackenen Lachs vorsichtig aus dem Backpapier lösen.

Schritt 11

Mit Bratkartoffeln oder grünem Salat genießen.

Schritt 12

Guten Appetit!

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