Das Backen mit wenigen, einfachen Zutaten ist nicht nur praktisch, sondern oft auch überraschend lecker. Ein Apfelkuchen, der nur mit Äpfeln und einem Ei auskommt, klingt verlockend einfach. Allerdings benötigt ein Kuchen normalerweise mehr als nur diese zwei Zutaten, um seine Konsistenz zu bekommen.
Das folgende Rezept ist eine wunderbare, minimalistische Variante, die den Geist des “einfachen Backens” einfängt und nur wenige Grundzutaten verwendet, die die meisten Menschen zu Hause haben.
Apfelkuchen aus Grundzutaten
Dieses Rezept ist für eine kleine Kuchenform (ca. 15-20 cm Durchmesser) ausgelegt.
Zutaten:
- 2 mittelgroße Äpfel
- 1 Ei
- 100 g Mehl
- 100 g Zucker
- 50 g geschmolzene Butter oder Pflanzenöl
- 1 Teelöffel Backpulver
- 1/2 Teelöffel Zimt
- Eine Prise Salz
Zubereitung
- Vorbereitung: Heizen Sie den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie eine kleine Kuchenform ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl.
- Äpfel vorbereiten: Waschen, schälen und entkernen Sie die Äpfel. Schneiden Sie einen Apfel in dünne Scheiben und den anderen in kleine Würfel.
- Teig zubereiten: In einer Schüssel das Ei mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen.
- Fügen Sie die geschmolzene Butter (oder das Öl) und den Zimt hinzu und rühren Sie gut um.
- In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Geben Sie die Mehlmischung langsam zum Teig und rühren Sie, bis ein glatter Teig entsteht.
- Heben Sie die gewürfelten Apfelstücke vorsichtig unter den Teig.
- Zusammensetzen und Backen: Gießen Sie den Teig in die vorbereitete Kuchenform. Verteilen Sie die Apfelscheiben dekorativ auf dem Teig.
- Backen Sie den Kuchen für 25-30 Minuten, oder bis er goldbraun ist und ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher sauber herauskommt.
- Lassen Sie den Kuchen vor dem Servieren etwas abkühlen.
Tipp
Für einen extra einfachen Apfelkuchen können Sie auch einfach geriebene Äpfel direkt in den Teig mischen. Das macht den Kuchen noch saftiger und die Zubereitung noch schneller.